Der Mix, der es bringt: Lebensraum Lend /Babenbergerstraße 130 – 132
Erstmals generationenübergreifendes Wohnen kombiniert mit drei Investmenttypen

Pressegespräch 5. Juni 2019


Graz, 5. Juni 2019 – „Investieren ins Wohnen muss neu gedacht werden“, erklärt Mag. Wolfgang P. Stabauer, Geschäftsführender Gesellschafter der ÖKO-Wohnbau, anlässlich der Präsentation des Projekts „Lebensraum Lend“. „Nach der Fertigstellung des Baus erhalten Investoren eine parifizierte Wohnung mit allen Steuer- und Förderoptimierungen eines Bauherrenmodells. Interessenten können so auf die Lebensplanung abgestimmt investieren.“

Generationenübergreifendes Wohnen


Im generationenübergreifenden Projekt Babenbergerstraße 130 – 132 werden insgesamt 74 Wohneinheiten mit Balkonen, Terrassen und Tiefgaragen errichtet, dazu noch ein Gemeinschaftsraum für Betreutes Wohnen. „Wohnen am Puls“ – so die Bezeichnung von ÖKO-Wohnbau –  spricht jene an, die die Vorteile eines urbanen Umfelds wünschen, also Zentrumsnähe und öffentliche Verkehrsmittel. Banken, Schulen, Kindergärten und Einkaufszentren sind bequem und fußläufig erreichbar. Argumente, die auch bei Senioren punkten. Das Projekt mit einer Gesamtnutzfläche von 3.654m2 und einem Gesamtinvestitionsvolumen von 17,1 Mio. Euro (netto) richtet sich sowohl an Singles, junge Pärchen als auch an Senioren.

Wohnen im Alter ist Assetklasse


In der Altersgruppe 60plus leben rund 2.234.000 Menschen in Österreich. Bis 2029 werden es 530.000 mehr sein. Dieser demografische Wandel wird Österreich langfristig in vielen Bereichen fordern. „So erwarten Experten eine ‚Grauen Wohnungsnot‘ in der Babyboomer-Generation“, sagt Walter Eichinger, Geschäftsführer Silver Living, dem Marktführer im freifinanzierten Wohnbau für Seniorenwohnanlagen in Österreich. „Betreutes Wohnen ist damit eine langfristige Option für Anleger.“

Höhere Identifikation mit Immobilie und Lebensumfeld


„Internationale Studien zeigen, dass Generationenwohnen bei den Bewohnern eine höhere Identifikation mit der Immobilie erzeugt“, erklärt Architekt Ing. Peter Gleis, Geschäftsführer Gleis ZT. „Kurz und einfach, die Bewohner  nutzen die Immobilie schonender.“ „Das bedeutet für den Investor, dass die Renditen aufgrund der geringeren Erhaltungskosten höher ausfallen“, ergänzt Stabauer.

Presseinformationen